Sonntag, 3. Juni 2018

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der Evangelischen Kirchengemeinde Nidderau Ostheim.

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der Evangelischen Kirchengemeinde Nidderau Ostheim

Predigt, 3. Juni 2018


Freitag, 1. Juni 2018

Gedankenanstoß



Von der Unart, sich ständig beschweren zu müssen

Begegnen Ihnen auch so oft Menschen, die sich über irgendwas beschweren müssen? „Sich zu beschweren, scheint ein neuer Sport zu sein“, hörte ich neulich von einer Bekannten. Firmen haben sogar ganze „Beschwerdestellen“ einge-richtet, bei denen man rund um die Uhr Luft ablassen kann. Das Merkwürdige daran:

Ringpredigten 2018

Im Juli werden in der Ostheimer Kirche sonntags jeweils ab 10 Uhr drei Ringpredigten zu hören sein:
1. Juli 
Pfarrerin Simone Heider-Geiß,

8. Juli 
Pfarrer Lukas Ohly,

15. Juli 
Pfarrerin Stephanie Stracke.

Das Thema lautet: „Geistliche Erfahrungen“ .Während charismatische Kirchengemeinden sich über das spontane Wirken des Heiligen Geistes definieren, sind Christen der Volkskirche eher zögerlich, bestimmte Erlebnisse als Geisterfahrungen zu identifizieren. Tatsächlich kennt die Bibel sowohl erlebnisstarke als auch nüchterne Erfahrungen mit dem Heiligen Geist. Die Ringpredigten wollen sich an ein Phänomen annähern, für das noch viel Unklarheit besteht. Damit soll das biblisch-theologische Thema aus verschiedenen Perspektiven möglichst umfassend dargestellt werden. Zugleich lernen die Nidderauer Kichengemeinden ihre Pfarrerinnen und Pfarrer besser kennen, die sie bei wachsender Kooperation innerhalb der Stadt betreuen.

Schulanfang mit Familiengottesdienst

Auch dieses Jahr feiern die katholische und evangelische Kirchengemeinden einen gemeinsamen ökumenischen Gottesdienst zum Schulanfang. Der Gottesdienst beginnt am Dienstag, den 7. August um 9.45 Uhr und dauert etwa eine halbe Stunde. Besonders eingeladen sind alle Schul-anfänger sowie deren Familien. Wie in den vergangenen Jahren verschenken die Gemeinden an jeden ABC-Schützen eine Kinderbibel. Gestaltet wird der Gottesdienst von Pfr. Lukas Ohly, Dr. Ifeanyi Emejulu und Conny Meister.

Gottesdienste Juni+Juli 2018


Mittwoch, 30. Mai 2018

Dienstag, 8. Mai 2018

Gedankenanstoß


Der Himmel auf Erden
 „Weißt du, wo der Himmel ist? Außen oder innen? Nicht so tief verborgen? Nicht so hoch da oben?“, so fragt Wilhelm Willms in seinem Lied (EG 622). An Himmelfahrt feiern wir, dass Jesus Christus nach seiner Auferstehung in den Himmel auffährt. Einige Gemeinden feiern deshalb an diesem Tag Gottesdienste im Grünen, um einen freien Blick auf den Himmel zu haben.
Die Bibel erzählt ganz plastisch von der Himmelfahrt,

Auszeit in der Kirche


Zu wechselnden Themen bietet das Regenbogenteam in der Zeit zwischen 19 - 20 Uhr ein meditatives Angebot in der zum Thema dekorierten und beleuchteten Kirche an.
In dieser Stunde kann jeder Teilnehmer zur Ruhe finden, Musik und Texten lauschen und Entspannung von der Hektik des Alltags finden. Im Anschluss bietet das Team immer eine Gesprächsrunde bei einer Tasse Tee an.
Nächster Termin: 6. September 2018

Voranzeige Kinderbibelwochenende 2018

Der EKJNO - Evangelische Kinder- & Jugendarbeit Nidderau-Ostheim veranstaltet in diesem Jahr wieder eine Kinderbibelwoche
für Kinder ab 6 Jahren.

Termine hierfür sind:
Freitag 10. August 2018; 15.30 - 17.30 Uhr
Samstag, 11. August 2018; 10.00 - 14.00 Uhr
Sonnstag, 12. August 2018; 10.00 - 12.00 Uhr

Anmeldung über Jugendarbeiterin
Désirée Schmidt
Desiree.schmidt1@gmx.de
Tel.: 01573/9383986
Zur Teilnahme muss ein Anmeldeformular ausgefüllt werden (geht auch vor Ort).
Der Unkostenbeitrag beträgt 10 Euro inkl. Getränke, Verpflegung und Material.


Konfirmationspredigt, 6. Mai 2018


Mittwoch, 4. April 2018

Gedankenanstoß



Ausrottung des Todes durch die Medizin?
Der Historiker und Bestseller-Autor Yuval Noah Harari nennt als Hauptprojekt des 21. Jahr-hundert die Ausrottung des Todes. Mit Hilfe von Medizin, Gentechnik und Informatik könnte das Altern der Menschen aufgehalten werden. Erkrankte Gehirngewebe könnten neu gezüchtet werden oder durch implantierte Elektrochips ersetzt werden. Der alte Traum von Verjüngungskuren könnte endlich wahr werden. Religionen, so meint Harari, hätten dann keine Bedeutung mehr, wenn es keinen Tod gäbe und damit keine Hoffnungen auf ein Leben nach dem Tod geweckt werden könnten. Nun wären Religionen zynische Lehren, wenn sie vom Tod der Menschen abhängig wären.