Sonntag, 1. September 2019

Kirchenvorstanskandidaten stellen sich vor (alphabetische Reihenfolge)

Claudia Bartsch
26 Jahre, Studentin
Mein Name ist Claudia Bartsch. Ich studiere Agrarwissenschaften in Gießen. Ich möchte gerne die Kinder- und Jugendarbeit im Kirchenvorstand vertreten, da dies unsere Gemeinde-Mitglieder von morgen sind! Unsere Zukunft liegt in den Händen unserer Kinder! Langfristig ist es mein Ziel (unabhängig von meiner Wahl) einen Kindergottesdienst wieder fest zu etablieren. Außerdem würde ich mich sehr freuen, wenn wir wieder einen Jugendausschuss bilden könnten, um die Anliegen der Kinder und Jugendlichen noch besser im Kirchenvorstand vertreten zu können.




Evelyn Belter
43 Jahre, zwei Kinder, verheiratet, Augenoptikerin 
Seit einigen Jahren singe ich im Gospelchor Ostheim und wirke in der Osternacht mit. Auch wenn ich anfangs zurückhaltend bin, sind mein Spaß und Optimismus immer mit dabei. Ich freue mich darauf den Kirchenvorstand mit kreativen Ideen zu unterstützen, um gemeinsam Lösungen für die kommenden Herausforderungen zu finden.








Günter Brandt
63 Jahre, zwei Kinder, verheiratet, pens. Kriminalbeamter, e a. Stadtrat im Magistrat der Stadt Nidderau
Aktiv in verschiedenen Ostheimer Vereinen. Ich würde mich gern als Werber für die Mitglieder einbringen, um den Mitgliederstand zu erhalten, evtl. sogar zu steigern. Ich denke, dass wir zur Erhaltung unseres Kirchengebäudes mit vereinten Kräften zusammenarbeiten müssen.








Sabine Braun
51 Jahre, ein Kind, verheiratet, selbständig 
Mein Name ist Sabine Braun und ich gehöre jetzt schon mehrere Jahre dem Kirchenvorstand an. Auch in der neuen Wahlperiode möchte ich mich gerne dafür einsetzen, dass unsere Kirchen-gemeinde vielfältig und lebendig ist und bleibt. Dazu gehören für mich die unterschiedlichsten Angebote für junge, alte, schon lange hier wohnende sowie neu dazugekommene Gemeindemitglieder. Aber auch ein lebensfrohes, positives und Heimat vermittelndes Außenbild unserer Gemeinde liegt mir am Herzen.






Heidrun Brodt-Koller
56 Jahre, zwei Kinder, verheiratet, Schriftsetzerin 
Seit 12 Jahren wirke ich nun im Kirchenvorstand mit. In dieser Zeit habe ich erfahren, dass dabei viele und interessante Aufgaben zu bewältigen sind und ich mich weiterhin aktiv an der Gestaltung und Organisation des Gemeindelebens beteiligen möchte. Ich möchte einen Beitrag leisten, dass unsere Kirche als lebendige, menschennahe und offene Kirche noch stärker Anlaufpunkt für alle Altersgruppen wird. Auch möchte ich weiter in der Diakonie arbeiten, da jeder Mensch eine unverlierbare Würde hat. Das bestimmt unsere Haltung im Umgang mit den uns anvertrauten Menschen, die erleben sollen, dass ihre Würde geachtet und ihnen Wertschätzung entgegengebracht wird.



Andreas Klapp
52 Jahre, verheiratet, Angestellter 
Wie würde ich meine Aufgabe als Kirchenvorstand verstehen? Im Dienst der Gemeinde zu stehen und das kirchliche Leben zu unterstützen. In diesem Rahmen und im Glauben Entscheidungen zu treffen, die der Gemeinde und dem Gemeindeleben förderlich sind. Was würde ich gerne einbringen? Mir ist eine vertrauensvolle und partnerschaftliche Zusammenarbeit, in einer guten, geistlichen Atmosphäre, wichtig. Ich möchte meine Kenntnisse, Fähigkeiten und Erfahrung im Umgang mit Menschen, in die kirchliche Arbeit einbringen.




Dr. Roland Kunz
49 Jahre, ein Kind, verheiratet, IT Architekt Meine Familie und ich lebt nun schon seit 18 Jahren in Ostheim - wir sind quasi volljährig! Seit nunmehr sechs Jahren bin ich Mitglied des Kirchenvorstands und im Gospelchor und mancher musikalischer Gestaltung involviert. In der zurückliegenden Zeit konnten wir viele Dinge bewegen, aber es gibt auch weiterhin viel zu tun. Insbesondere die finanzielle Situation unserer Gemeinde liegt mir am Herzen und ich möchte auch in Zukunft für Stabilität sorgen können.






Moritz Mälzer
26 Jahre, Physiker
Obwohl in Heldenbergen wohnhaft, bin ich seit meiner Konfirmandenzeit Teil der Ostheimer Gemeinde und mit ihr verbunden. Ich arbeite als Physiker in der Goethe-Universität in Frankfurt. In meinem Beruf habe ich immer wieder das Gefühl, nichts wirklich gut zu können, aber ich weiß, dass ich mich in alles Mögliche einarbeiten kann. Als ich nun gefragt wurde, ob ich kandidieren würde, gab mir dieser Gedanke Mut und ich habe gemerkt, dass es mir Freude machen würde, auch im Kirchenvorstand mitzuarbeiten.


 

Mara Wenzel
22 Jahre, Studentin
Derzeit studiere ich Soziale Arbeit an der Evangelischen Hochschule in Darmstadt. In meiner Freizeit tanze ich Ballett. Mir ist eine generationsüber-greifende Arbeit wichtig, bei der alle voneinander profitieren können. Daher würde ich gerne, als Kirchenvorstandsmitglied mich für generationsübergreifende Angebote einsetzen, um so den Zusammenhalt in der Gemeinde zu festigen. Das Team des Kirchenvorstandes würde ich mit meinen Erfahrungen aus einem Freiwilligen Sozialen Jahr, ehrenamtlichen Tätigkeiten und dem Studium bereichern.




Stefan Zwirner

46 Jahre, verheiratet, Feuerwehrbeamter 
Den großen Herausforderungen in der evangelischen Kirche mit zunehmenden Mitgliederrückgang und baulichen sowie finanziellen Problemen möchte ich mich hier vor Ort gerne annehmen. Jungen wie älteren Menschen soll auch in Zukunft unsere Ostheimer Gemeinde ein Ort der Ruhe und Zuwendung sein und bleiben. Dafür möchte ich in einer neuen Periode im Kirchenvorstand einstehen.





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